Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

Was ist eine Halbinsel?

Halbinseln

Im Gegensatz zu einer Insel ist eine Halbinsel nur zum Teil von Wasser umgeben. Damit es sich bei der Landmasse um eine Halbinsel handelt, muss diese eine natürliche Verbindung zum Festland haben. Die Wasserumspülung an drei Seiten der Halbinsel muss ebenfalls natürlichen Ursprungs sein. Genau wie bei einer Insel, darf die Halbinsel auch bei Flut nur vom Wasser umspült, und nicht überspült werden.

Bei Halbinseln gibt es zwei verschiedene Arten. Zum einen die Halbinsel, so wie eben beschrieben, und zum anderen die Binnenhalbinsel. Als Binnenhalbinsel bezeichnet man Halbinseln, die in einem See, beziehungsweise in einem Binnengewässer liegen.

Eine Halbinsel ist nicht an eine bestimmte Form und Größe gebunden, um als Halbinsel zu gelten. Sie kann Millionen Quadratkilometer haben, aber auch so klein sein, dass sie nicht richtig bewohnbar ist. Bei sehr kleinen Halbinseln zieht sich die Landmasse meistens mehr in die Länge, als in die Breite.

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Inseln können Halbinseln haben, sowie sogar Halbinseln eigene Halbinseln haben können. Sogar ein Kontinent kann eine Halbinsel sein. So ist zum Beispiel Europa die Halbinsel von Eurasien. Es gibt eine ganze Liste voller bekannter Halbinseln. Die Antarktische Halbinsel wird zum Beispiel gerne für Naturaufnahmen genutzt. Die Halbinsel Sinai hingegen ist ein beliebter Urlaubsort. Auf dieser Halbinsel hat man Strand und Wüste in einem.

Wussten Sie eigentlich, dass auch Italien eine Halbinsel ist? Auch wenn man es nicht vermutet.

Informationen zum Urlaub weltweit gibt es hier: www.weltweit-urlauben.de